Die Mär von Hannover als Radfahrerfreundliche Stadt

Hannover versucht seit einiger Zeit krampfhaft die Bürger fürs Rad zu begeistern. Mein Eindruck ist: Hannover und das Fahrrad als alltägliches Fortbewegungsmittel trennen nach wie vor Welten. Ursächlich hierfür, ist zum einen der Fahrradfaule Hannoveraner, zum anderen eine, bis auf wenige Vorzeigestrecken, mangelhafte Radwegeinfrastruktur. Die Fahrradfaulheit der Hanoveraner resultiert aus dem sich krebsartig über der Stadt ausbreitenden Straßenbahnnetz. Der in dieser Stadt nahverkehrende Mensch stellt sich in erster Linie eine Frage: Wie weit habe ich es zur nächsten Straßenbahnhaltestelle?In unzähligen Gesprächen habe ich versucht mich diesem Phänomen zu nähern -insbesondere vor dem Hintergrund der absurd hohen Kosten, die die Nutzung der Straßenbahn bei den Fahrgästen verursacht. Denn: Die Fahrpreise für die öffentlichen Verkehrsmittel in Hannover sind nicht nur überdurchschnittlich hoch – sie erhöhen sich auch im jährlichen Turnus, was, übrigens ein weiteres interessantes Phänomen, keine registrierbaren Proteste nach sich zieht. Was also genau hält den Hannoveraner davon ab, aufs Fahrrad zu steigen? Wieso verschließt er sich dieser preisgünstigen -, gesunden – und  auch oft schnelleren Alternative?

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